Häufige Fragen

Kurz beantwortet.

Die Fragen, die uns am häufigsten erreichen, mit ehrlichen Antworten. Fehlt eine? Schreib uns.

Kostet WorkFlow etwas?

Nein. Alle Funktionen sind kostenlos, es gibt keine Werbung, kein Abo und keine In-App-Käufe. Das automatische Stempeln ist nicht hinter einer Paywall.

Brauche ich ein Konto?

Nein. Du installierst die App, legst deinen Arbeitsort fest und bist fertig. Es gibt keine Registrierung, keine E-Mail-Adresse, kein Passwort.

Wo liegen meine Daten?

Ausschliesslich auf deinem Handy, in einer lokalen Datenbank. WorkFlow hat keinen eigenen Server. Du kannst deine Daten jederzeit als Datei exportieren, teilen oder löschen. Nach aussen geht nur, was die Karte beim Einrichten braucht (Kacheln und Adresssuchen von OpenStreetMap).

Leert das den Akku?

Nein. WorkFlow hinterlegt deinen Arbeitsort beim Geofencing-Dienst von Android; das System meldet Ankommen und Verlassen. Die App fragt nicht dauernd den Standort ab, sie prüft nur alle 15 Minuten kurz und stromsparend, ob eine Meldung verpasst wurde.

Trackt mich die App ständig?

Nein. WorkFlow kennt nur „im Radius“ oder „ausserhalb“. Gespeichert werden die Zeiten von Ankommen und Gehen, keine Route, keine Koordinaten-Historie. Der Vergleich mit deinem Arbeitsort passiert auf dem Gerät.

Funktioniert es ohne Internet?

Manuelles Stempeln, Berichte und Export brauchen keine Verbindung. Das automatische Stempeln hängt von der Ortung ab: Ohne WLAN und Mobilfunk ist sie ungenauer, und Android liefert Geofence-Meldungen dann weniger zuverlässig oder verspätet. Internet nutzt die App selbst nur für die Karte und die Adresssuche beim Einrichten.

Wie genau ist das Geofencing?

So genau wie die Ortung deines Handys. Der Standard-Radius von 150 Metern funktioniert im Freien am besten; in Gebäuden mit schlechtem Empfang kann eine Meldung ein paar Minuten später kommen. Der Radius ist pro Arbeitsort einstellbar, und jede Zeit lässt sich nachträglich korrigieren.

Was ist bei Samsung, Xiaomi und Co.?

Manche Hersteller beenden Hintergrund-Dienste aggressiv. WorkFlow erkennt das und zeigt dir die passenden Schritte, um die Akku-Optimierung für die App auszuschalten. Danach läuft die Automatik auf den meisten Geräten stabil; bleibt ein Gerät auffällig, meldet die App das auf dem Dashboard.

Kann ich Zeiten korrigieren?

Ja. Jeder Tag lässt sich in der Zeiten-Liste öffnen, jede Zeit anpassen, Pausen ändern, Einträge ergänzen oder löschen. Korrekturen werden protokolliert, automatische und manuelle Einträge bleiben unterscheidbar.

Gibt es einen Stundenzettel?

Ja. Pro Monat als PDF mit Unterschriftszeile, Name und Arbeitgeber, oder als CSV für die Weiterverarbeitung. Beides entsteht direkt auf dem Handy.

Gibt es WorkFlow für iPhone?

Noch nicht. Android zuerst, weil dort das Geofencing zuverlässig im Hintergrund läuft. Eine iOS-Version ist geplant, sobald genug Nutzer da sind.

Wie sichere ich meine Daten?

Über Export als JSON-Datei, die du teilen oder auf dem Handy speichern kannst. Beim Wechsel aufs neue Handy importierst du die Datei, und alles ist wieder da. Die App erinnert dich an ein Backup, wenn es lange keins gab.

Heute einrichten, morgen automatisch stempeln.

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